Der Portugiesische Weg im Landesinneren nach Santiago verbindet Viseu mit Chaves und der Grenze bei Verín und trifft auf seinem galicischen Abschnitt auf den Sanabrés. Wer ihn geht, beschreibt ihn als den schönsten, innigsten und spirituellsten aller portugiesischen Wege.
Mit seit etwa 1160 belegten Pilgerherbergen (gegründet von Königin Mafalda) führt er durch terrassierte Weinberge und nahezu unberührte Dörfer, mit weit weniger touristischer Infrastruktur als der Zentralweg.
Für wen er geeignet ist
Für den erfahrenen Pilger auf der Suche nach ländlicher Ursprünglichkeit.
